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Staatsoper? Deutsche Oper? Komische Oper? Hauptstadtoper. Die kleinste Oper von Berlin. In Friedrichshain.

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 Die kleinste Operngala der Welt"
Kirtin Hasselmann, Sopran, Werner Hasselmann, Bass
mit Verena Hasselmann, Mezzosorpan

"Was macht der Mayer am Himalaya" Eine Ohrwurmrevue
mit Klaus Schäfer, Kirstin Hasselmann, Andi Bühler



Fotos: Christina Kämper

"tucholskyBaRock"
mit Kirstin Hasselmann und Takashi Peterson
Fotos: Julian Fahrenholz

"Jazz at the opera"
mit Max Hacker, Saxophon und Dan-Robin Matthies, Piano

Die kleinste Operngala der Welt

Opernarien und Ensembles von Christoph Willibald Gluck bis Otto Nikola


Präsentiert von der Hauptstadtoper, der kleinsten Oper Berlins.

Begleitet vom allerkleinsten Orchester der Welt.

Verstärkt durch special guests, die für Überraschungen sorgen.

Wir widmeten uns den kleinen Zwischentönen des Opernbetriebes, die die Vielschichtigkeit dieses Genres verraten. Bizarre Geschichten wurden erzählt, wie sie jeder Opernsänger, jede Opernsängerin schon erlebt hat. Doch Geschichten hin, Geschichten her: Verzaubert von den Brettern, die die Welt bedeuten, vergassen die Sänger alles. Und sangen.

Mitwirkende am 21.8. & 27.8.2010:

Kirstin Hasselmann, Sopran, Hauptstadtoper Berlin.

Verena Hasselmann, Mezzosopran, Opernhaus Zürich.

Sowie: special guest.

 

Es spielte das allerkleinste Orchester der Welt:

Katrin Coper, Pianoforte

Ernst Clauder, Cello

Stimmen aus dem Gästebuch:

"Ach, wie schön! So eine engagierte Arbeit zu sehen und zu hören! Mein Gott, alle Register werden wunderbar gezogen! Bravo und weiter!! Vielen Dank!" M Schwenk

"Kirstin Hasselmann hat den Abend wunderbar, mit Humor und Stimme präsentiert und natürlich brilliant begleitet am Piano von meiner lieben Schulfreundin Karin Coper. Vielen Dank!" P. Mosquera

"Es war ein wunderschöner Abend und wir werden sicher wiederkommen!!"

K. Kleinschmidt


"Was macht der Mayer am Himalaya"

 

Vom Gastspiel in Halle/Saale am nt im Juli mit viel Erfolg zurückgekehrt, begeisterte das Programm am 24.8.2010 auch die Berliner Sommergäste.

Ausschnitt aus der Kritik:

Mitteldeutsche Zeitung, 20.7.2010, Katja Müller

Ohrwurmrevue als Weltreise

Kirstin Hasselmann überzeugte bei ihrem Gastspiel im Hoftheater des Neuen Theaters mit Evergreens, toller Stimme und starkem Ensemble.

"... Was folgt sind Gassenhauer, mit denen das Ensemble musikalische Mentalitäten des halben Erdballs anklingen lässt: Da träumt "ganz Paris von der Liebe", da schnurrt die Italien-Sehnsucht mit "Azzurro" und den "Caprifischern" und Richtung Sibirien geht es "Wenn die Sonja russisch tanzt". Sogar vom Schlagzeug tönen unvergessliche Reime:

"Komm mit nach Madrid, das ist von hier ein Tagesritt".

Das Trio läuft zu Hochform auf, wobei K. Hasselmanns Sangeskünste alles toppen.

Fliegende Wechsel bei Kostümen kriegt das Trio nebenbei noch in rasender Geschwindigkeit hin. Die beiden Musiker ziehen vor allem mit witzigen Kopfbedeckungen die Aufmerksamkeit auf sich,-seien es Pelzmützen, Sombreros oder gar Krokodilsköpfe. Der Mut zur Albernheit tut der Virtuosität der Musiker keinen Abbruch. Die Leidenschaft, die Pianist Klaus Schäfer vor allem für Kompositionen der 20er Jahre entwickelt, ist förmlich zu spüren. Andi Bühler bringt dagegen nicht nur Schlagzeug und Mandoline sanft und effektvoll zum Klingen. Auch seine Flöten, Rasseln und Luftballons entlockt er Musik. ...

das Publikum ist hochzufrieden und hat sich glänzend amüsiert."


Stimmen aus dem Gästebuch:

"Es war einfach herrlich und hinreißend! Vieln Dank!" A.& A. Eppich

"Sehr schön + hat ganz viel Spaß gemacht und war so nah! - Ich komme bestimmt wieder!" J. Schönholz

"Bei Dir war es immer so schön!" Christina

"Sehr bunt - das war noch schöner als Spanisch!" Herr Heinze


"tucholskyBaRock"

Ein Musikalischen Kabarett


Arien von Bach, Gluck, Händel, Telemann neu arrangiert für Sopran und E- Gitarre im Stil von Barock über Jazz bis Rock auf Texten von Tucholsky .

Die einzigartige Satire von Kurt Tucholsky unter neuen Perspektiven.

Die Prosatexte „Der Mensch“ und das „Requiem“ bilden den Grundgedanken und Leitfaden des Abends. Eine „Geehrte Trauerversammlung“ blickt zurück auf das Leben von Ignaz Wrobel, eines von Kurt Tucholskys vier Pseudonymen. Die Inszenierung des höchst persönlichen Lebens von Ignaz Wrobel und seine Verallgemeinerung auf den Menschen schlechthin, ergibt eine satirische Trauerfeier - skurril, heiter, tragisch und poetisch.

Leider waren an diesem Abend nur fünf Gäste gekommen, so dass wir nur einen Ausschnitt brachten und hinterher mit den anwesenden Besuchern bei einem Glas Wein ins Gespräch kamen.

War eine interessante Begegnung und Erfahrung.


Stimmen aus dem Gästebuch:

"Wir haben uns ... gut aufgehoben gefühlt. Mit den Künstlern persönlich reden zu können, hat uns sehr gefallen." H. Werner


"Jazz at the opera"


Die Hauptstadtoper goes Jazz und verwandelte sich für den 26.8.2010 in den exclisiven Jazzclub in Berlin Mitte.

Max Hacker und Dan- Robin Matthies verzauberten die Zuhörer mit ihrem sanften, feingeliederten und brilliant gespielten Jazz.

Kullinarische Genüsse und edle Tropfen gaben dem Abend einen Nebenklang, der gefiehl.


Stimmen aus dem Gästebuch:

"Hervorragende Künstler an einem außergewöhnlichen Ort haben uns begeistert. Toller Jazz! Und die Weine! Vielen Dank!" P. Trober

"Es war für mich sehr schön, so gute Jazzmusiker im Haus zu haben. Der Abend hatte Ausstrahlung und hohe künstlerische Qualität. Vielen Dank an Max Hacker und Dan-Robin Matthies!" K. Hasselmann