Skip to main content

hauptstadtoper

Staatsoper? Deutsche Oper? Komische Oper? Hauptstadtoper. Die kleinste Oper von Berlin. In Friedrichshain.

Startseite  Spielplan  Hauptstadtoper   leoticket  Projekte   Mozart, Da Ponte Opern  Pressestimmen   Kontakt  Unterricht    
tucholskyBaRock > Die vier Jahreszeiten  > Sing um dein Leben > Eurydike & Orpheus  > Opernsommer 2010 > Mayer am Himalaya  > Berlins kl. Opernchor  > Operngala > Ehemann vor der Tür  > Leporellos Wahrheit > Opernglück  > Witwe Grapin > Bärenfamilie > Um acht beginnt die Nacht >  
"Was macht der Mayer am Himalaya"
Eine Ohrwurm-Revue von den Roaring Twenties zu den wilden Sechzigern mit:

Andi Bühler, Percussion und Gesang
Kirstin Hasselmnn, Gesang und Tanz
Klaus Schäfer, Piano und Gesang


Plakat: Wolf Gutjahr
 
Die Primadonna, ihr treuer Begleiter und ein Dandy stellen sich die unabweisbare Frage: „Was macht der Mayer am Himalaya?“ Ja, was macht er da? Sie reisen hinter Mayer her und erfahren Schockierendes über die Reiselust und den Herzschmerz und darüber, wie man unversehens zur Hauptperson eines Krimis wird...
Es singen und spielen: Kirstin Hasselmann, Sopranistin, Andi Bühler, Mandoline und Percussion, wobei sich Reiseutensilien in ein solches verwandeln und Klaus Schäfer am Piano Forte.

 
"Ohne Kimmi geht der Jimmi nie in Bett"                                  Fotos: Christina Kämper
 
Idee, Arrangement & Szene:
Kirstin Hasselmann, Andi Bühler, Klaus Schäfer
Kostüm: Christina Kämper,
Gewandmeisterin der Neuköllner Oper, Berlin
Choreographie: Alfredo Mena

Vom Gastspiel in Halle/Saale am nt im Juli 2010 mit viel Erfolg zurückgekehrt, begeistert das Programm auch die Besucher in der Hauptstadtoper.
Ausschnitt aus der Kritik:
Mitteldeutsche Zeitung, 20.7.2010, Katja Müller
 
Ohrwurmrevue als Weltreise
Kirstin Hasselmann überzeugte bei ihrem Gastspiel im Hoftheater des Neuen Theaters mit Evergreens, toller Stimme und starkem Ensemble.
"... Was folgt sind Gassenhauer, mit denen das Ensemble musikalische Mentalitäten des halben Erdballs anklingen lässt: Da träumt "ganz Paris von der Liebe", da schnurrt die Italien-Sehnsucht mit "Azzurro" und den "Caprifischern" und Richtung Sibirien geht es "Wenn die Sonja russisch tanzt". Sogar vom Schlagzeug tönen unvergessliche Reime:
"Komm mit nach Madrid, das ist von hier ein Tagesritt".
Das Trio läuft zu Hochform auf, wobei K. Hasselmanns Sangeskünste alles toppen.
Fliegende Wechsel bei Kostümen kriegt das Trio nebenbei noch in rasender Geschwindigkeit hin. Die beiden Musiker ziehen vor allem mit witzigen Kopfbedeckungen die Aufmerksamkeit auf sich,-seien es Pelzmützen, Sombreros oder gar Krokodilsköpfe. Der Mut zur Albernheit tut der Virtuosität der Musiker keinen Abbruch. Die Leidenschaft, die Pianist Klaus Schäfer vor allem für Kompositionen der 20er Jahre entwickelt, ist förmlich zu spüren. Andi Bühler bringt dagegen nicht nur Schlagzeug und Mandoline sanft und effektvoll zum Klingen. Auch seine Flöten, Rasseln und Luftballons entlockt er Musik. ...
das Publikum ist hochzufrieden und hat sich glänzend amüsiert."
 
 
"Ja so ein Sombrero, das ist ein Hut"


Stimmen aus dem Gästebuch der Hauptstadtoper:

"Es war einfach herrlich und hinreißend! Vielen Dank!" A.& A. Eppich
"Sehr schön + hat ganz viel Spaß gemacht und war so nah! - Ich komme bestimmt wieder!" J. Schönholz
"Bei Dir war es immer so schön!" Christina
" Sehr bunt- das war noch schöner als Spanisch!" Herr Heinze

1. Teil


Es geht von Berlin aus nach Paris,
denn
„Ganz Paris träumt von der Liebe“.
Dort startet der Mayer seine Reise zum Himalaya.
Plötzlich stellen sie fest, dass er schon weiter ist - nach Italien und sich „Azzurro“ anhören könnte.
Da er bei den „Caprifischern“ auch nicht zu finden ist, schlägt der Dandy vor, alles zu vergessen und sich nach Madrid zu begeben, um „Perfidia“ anzustimmen.

Jetzt ist eine Pause vonnöten.


 

"Schöner Gigilo, armer Gigolo"

 

 

"Perfidia" & "Bei Dir war es immer so schön"                                                      


2. Teil


Kaum sind alle drei wieder auf der Bühne, geraten sie in einen „Kriminaltango“.
Doch die Reise muss weitergehen, dem Professor hinterher. Der gräbt in Ägypten am Nil. Sie stärken sich
„In der Bar zum Krokodil“.
Die Hitze ist unerträglich in der Sahara, deshalb wird ein Abstecher nach Sibirien vorgeschlagen, denn „Wenn die Sonja russisch tanzt“ geht die Post ab.
Nur Herr Prof. Friedrich Willhelm Mayer macht Party am Zuckerhut.
Also: ab über den großen Teich und
„Komm mit mir nach Brasilien“
Dann - ein Anruf - Mayer schon wieder auf dem Weg nach Hause - war schon am Himalaya!
Ab in die „Rakete“ und die Frage gestellt:
„Was macht der Mayer am Himalaya?“


Fotos: Christina Kämper