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Staatsoper? Deutsche Oper? Komische Oper? Hauptstadtoper. Die kleinste Oper von Berlin. In Friedrichshain.

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Leporellos Wahrheit-Ein Pasticcio von Mozarts Opern

 
Kirstin Hasselmann, Mads Elung-Jensen, Mads Elung- Jensen, Kirstin Hasselmann
Verena hasselmann, Werner Hasselmann
 
Produktionsleitung: Kirstin Hasselmann,
Regie/Autor: Werner Hasselmann
Kostüm/Fotos: Christina Kämper
Licht: Flemming Hasselmann
Sopran/Fiordiligi/Gräfin: Kirstin Hasselmann
Mezzosopran/Dorabella/Cherubino/Gräfin: Karen Lüth, Verena Hasselmann
Tenor/Tamino/Graf: Mads Elung- Jensen
Bass/Leporello/Don Giovanni/Alfonso/Figaro: WernerHasselmann
Das allerkleinste Orchester der Welt:
Piano: Jorge Francisco Idelsohn
Cello: Ernst Clauder, Johannes Zapotoczky

 
Verena Hasselmann, Werner Hasselmann, Karen Lüth

Leporello wird aus der Oper „Don Giovanni“ eine neue Geschichte erzählen. Ein Gartenfest muss vorbereitet werden. „Keine Ruh bei Tag und Nacht“ stellt er fest und berichtet über das Leben in den Mozartopern. Leporello versucht Fiordiligi aus „Cosi fan tutte“ zu verführen. Sie ist empört und trifft auf Tamino aus der „Zauberflöte“, der ihr die Liebe erklärt. Dorabella nimmt es mit der Liebe nicht so schwer und bestellt nun als Cherubin gemeinsam mit Fiordiligi, jetzt als Gräfin aus „Figaros Hochzeit“, Tamino und Leporello in den festlich geschmückten Garten. Im Finale des Mozart Pasticcio verwebt sich alles zum Vierten Akt der Oper „Figaros Hochzeit“ zu einen rauschenden Höhepunkt. „Leporellos Wahrheit“ in sommerlichem Flair, mit Leichtigkeit und mozartschem Humor gedichtet und dargestellt, wird leidenschaftlich und feinsinnig vom Sängerquartett musiziert. Das "Allerkleinsten Orchester der Welt" begleitet, schon aus der "Kleinsten Operngala der Welt" bekannt, das Ensemble.

 

Fotos: Christina Kämper


 Leporellos Wahrheit, Premiere am 21.7.2011

   


Oper darf nicht reserviert sein für gehobene gesellschaftliche Anlässe, die viel Geld kosten. Oper muss unter die Leute. Nicht bloß zuhören oder genießen (oder sich langweilen), sondern auch Fragen stellen. Nicht bloß bewundern (oder ignorieren), sondern sich einmischen.
Zum 255. Geburtstag von Wolfgang Amadeus Mozart produziert die Hauptstadtoper in ihrem einzigartigen Nähebezug zum Publikum große Kunst in kleinen Formen.
Neulinge aber auch Mozartkenner dieser Operngeschichte werden gleichermaßen angesprochen. Sie können in ungezwungener Atmosphäre den Opernklängen Mozarts lauschen und sie ansehen.

 

   


Zum ersten Mal für die Konzertreihe „Sommer im Park“ im Körnerpark in Berlin Neukölln und für die Hauptstadtoper wurde Klassik dem dortigen Publikum präsentiert. So freuten wir uns, dem Anspruch gerecht werden zu können, an neuen Orten, neues opernunkundiges Publikum anzutreffen und opernunkundiges Publikum für das Genre Oper begeistern zu können.


Stimmen aus dem Publikum:

"Wir waren im Körnerpark mit Freunden und wir waren alle begeistert.
Glückwunsch. Wir kommen wieder! mfg Solange Drost"


„Ein heiterer und amüsanter Abend mit Mozart und schön gesungen, hat uns sehr gefallen! Wir kommen wieder!“ Malte P.


   

 

In der Hauptstadtoper können Sie hautnah dabei sein, wenn Leporello von seinen Erfahrungen in der Welt der Mozartopern berichtet.